Ihr Herz schlägt für die U5
Alexandra Reinecke ist Projektleiterin für die U5-Haltestelle Barmbek Nord. Was die Hamburgerin an ihrem Job in der Baugrube fasziniert und an welchen Stellen er sie herausfordert.
Lebendiger Stadtteil im Norden: Die beste Haltestellenlage für Barmbek-Nord wurde intensiv geprüft. An der Nordheimstraße/Fuhlsbüttler Straße liegt sie.
Alexandra Reinecke ist Projektleiterin für die U5-Haltestelle Barmbek Nord. Was die Hamburgerin an ihrem Job in der Baugrube fasziniert und an welchen Stellen er sie herausfordert.
Zwei Kran-Ausleger ragen in den Himmel über der U5-Baustelle rund um die Fuhle und Nordheimstraße. Was hinter der Bretterwand vor sich geht? Ein Besuch vor Ort.
Neues Jahr, neue Seite – und das alles bei laufendem Verkehr: Für die U5-Haltestelle Barmbek Nord liegen die Arbeiten voll im Zeitplan. Jetzt wechselt das Baufeld sukzessive die Seite.
Mitten im dicht bebauten Stadtteil entsteht die neue U5-Haltestelle an der Kreuzung Nordheimstraße/Fuhlsbüttler Straße. Wie der Bau vorankommt und welche Herausforderungen es gibt.
Es geht los: Anfang März soll der Haltestellenbau für die U5 an der Nordheimstraße beginnen. Was Sie jetzt wissen müssen.
Meilenstein erreicht: Die Planung für die U5 Ost steht! Damit ist auch klar, wo Treppen und Fahrstühle zur Haltestelle unter der Nordheimstraße hinkommen. Werfen Sie einen Blick in die Zukunft.
Im Dialog vor Ort: Rund 130 Anwohnerinnen und Anwohner folgten der Einladung der HOCHBAHN, sich die Lage der zukünftigen U5-Haltestelle in Barmbek-Nord direkt vor Ort anzuschauen.
Hartzlohplatz oder Nordheimstraße: Auf zwei Veranstaltungen in Barmbek-Nord informierte die HOCHBAHN die Bürgerinnen und Bürger über die zwei Haltestellenstandorte, die noch im Rennen sind.
Wichtig für die vertiefte Untersuchung der Nordvariante: HOCHBAHN startet Probebohrungen in Barmbek-Nord. Entlang der Straßen Zwanckweg, Nordheimstraße, Steilshooper Allee und Ruwoldtweg wird bis Dezember gebohrt.
Wo liegt die geeignetste Haltestelle für Barmbek-Nord? Am Ende intensiver Planung, die immer im engen Dialog mit den Anwohnerinnen und Anwohnern stattfand, steht eine Lösung. Wie der Weg dahin aussah und, warum Planung ein mehrstufiger Prozess ist.