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Tag der offenen Baustelle in Horn

So eine Möglichkeit bietet sich nur einmal: Der Blick in einen weitgehend leeren und unverkleideten U-Bahn-Tunnel. Möglich macht's der Tag der offenen Baustelle.

Rohbau der Haltestelle U Horner Rennbahn. Treppe und Bereich der Fahrtreppe lassen sich erahnen

Die HOCHBAHN lädt Sie ein, einen Blick hinter die Kulissen der U4-Baustelle zu werfen. Gehen Sie die Treppenstufen zur neuen Haltestelle Horner Rennbahn lange vor den ersten Fahrgästen hinunter. Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, wie weit die Arbeiten für Haltestellenanbau und Tunnel vorangeschritten sind. Unsere U4-Expert*innen beantworten Ihre Fragen.

Wann? Sonnabend, 14. Januar 2023, 10 – 16 Uhr
Treffpunkt: Rennbahnstraße 27 (vor der Haspa)

- Anmeldung aus Kapazitätsgründen geschlossen -

Warum jetzt? Mit dem offiziellen Baustart Anfang 2021 ging der Tunnelbau rund um die Horner Rennbahn los. Seitdem ist viel passiert: Heute sind Tunnel und Haltestellenanbau bereits zum Großteil im Rohbau fertiggestellt. Ein Teil des neuen Bahnsteigs ist bereits betoniert, ein Schacht für den späteren Aufzug ist vorhanden. Außerdem lässt sich bereits gut erkennen, wo sich Rolltreppe und Treppe befinden werden.

Wie dem U4-Team der „Durchbruch“ gelungen ist

Die HOCHBAHN ist also so weit, dass es im nächsten Schritt mit dem Innenausbau (Gleisverlegung, Einbau der Rolltreppen, Signaltechnik, etc.) weitergehen kann. An dieser Stelle setzen wir mit unserem Tag der offenen Baustelle an. Bevor also der Innenausbau voranschreitet und eine Begehung nicht mehr möglich ist, nutzen wir diesen einmaligen Moment und zeigen Ihnen den noch weitgehend leeren Haltestellen- und Tunnelbereich.

 

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Kommentare

Gespeichert von Gast am Fr., 06.01.2023 - 15:20

Der Hinweis darauf, dass die Begehung bzw. die Baustelle nicht barrierefrei ist, scheint mir etwas pauschal. Es ist nicht ganz klar, was mit mobilitätseingeschränkt gemeint ist. Dass eine Baustelle nicht unbedingt frei von Stolperstellen und nicht Rollstuhlgeeignet ist, leuchtet sicher ein, aber so ist mir das zu pauschal.

Guten Tag und vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Tunnelbegehung.

Die Baustelle wird am Tag der Begehung über provisorische Holztreppen erreichbar sein (wie im Titelfoto zu sehen). Eine Rampe o.ä. wird es nicht geben. Um den Haltestellenbereich zu erreichen, ist ein kurzer Weg über die Baustelle nötig. Auf diesem Weg ist mit Unebenheiten zu rechnen. Der Haltestellenbereich selbst wird geräumt und gesichert, sodass es dort keine Stolperfallen geben wird.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen.

Gespeichert von Gast am Mo., 09.01.2023 - 09:54

Im Faktencheck 4 steht unter der Punkt, dass die U-Bahn Jahre lang gesperrt wird, dass das auf keinen Fall so ist, sondern nur acht Monate lang eine Sperrung zwischen Legienstraße und Rauhes Haus erfolgt. Jetzt sind es aber elf Monate durchgehend und die jetzige Sperrung von zehn Wochen wird überhaupt nicht erwähnt. Zusammen mit der Sperrung im Oktober sind es nach meiner Rechnung über 15 Monate und nicht nur acht Monate. Es ist ein grosser Vertrauensverlust, wenn man solche falschen Versprechungen bekommt und später feststellt, dass es gar nicht stimmt. Es wäre viel besser, wenn ich gleich die ganze Wahrheit bekommen hätte. Wer weiß, welche Angaben noch alle nicht stimmen?

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Nachricht.

Sie haben recht, der Faktencheck U4 enthält eine nicht mehr aktuelle Information zum Sperrungszeitraum der Linien U2/U4. Der Faktencheck stammt aus dem Jahr 2019, zu der Zeit lief noch das Planfeststellungsverfahren. Im Rahmen der vertieften Planung fanden zu einem späteren Zeitpunkt noch Optimierungen der Bauausführung statt. Durch diese Anpassungen ist eine längere Unterbrechung des U-Bahnbetriebs erforderlich.

Währen der aktuell laufenden zehnwöchigen Sperrung (Hammer Kirche – Horner Rennbahn) wird eine Weichenverbindung westlich der Haltestelle Rauhes Haus erstellt. Diese Weichenverbindung ermöglicht einen kurzen Ersatzverkehr zwischen Rauhes Haus und Legienstraße während der langen Sperrung ab Mai 2023.

Gutachten, die im Rahmen der Planung erstellt worden sind, haben ergeben, dass ein Erschütterungsschutz für die benachbarten Gebäude notwendig ist. Aus diesem Grund sind umfangreichere Bauarbeiten erforderlich und die U-Bahn-Unterbrechung dauert entsprechend.

Die HOCHBAHN ist grundsätzlich bemüht, U-Bahn-Sperrungen für die Fahrgäste so kurz wie möglich zu halten. Uns ist bewusst, dass ein Ersatzverkehr eine Belastung für die Fahrgäste darstellt.

Planung und Bau von U-Bahnen sind komplex. Gerne gehen wir in einem persönlichen Gespräch näher auf Ihre Fragen ein. Kontaktieren Sie dazu unsere U4-Beauftragte Hanna Waeselmann. Die Kontaktdaten finden Sie unter diesem Link.

Gespeichert von Gast am Mo., 09.01.2023 - 17:53

Die Möglichkeit zur Begehung der Baustelle ist eine tolle Gelegenheit, um sich selbst einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Ich habe mich bereits Online angemeldet und warte noch auf die angekündigten weiteren Infos. Ist damit in den nächsten Tagen zu rechnen?

Gespeichert von Redaktion_as am Di., 10.01.2023 - 15:24
Antwort auf von Gast

Guten Tag.

Es freut uns, dass Sie bei unserer Tunnelbegehung dabei sein werden.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie am Donnerstag an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse.

...... na gut, nun haben wir Freitag..., aber eine Information zur Tunnelbegehung kann ich in meinem Maipostfach leider nicht finden :-( Mal schauen ob die Teilnahme trotzdem erfolgreich ist..... Guten Start in den Tag

Guten Morgen und auch Ihnen einen guten Start in den Tag.

Die Mails sind am Donnerstag verschickt worden. Bitte schauen Sie auch einmal in Ihren Spam-Ordner. Ansonsten: Schicken Sie eine E-Mail an u4-horn@hochbahn.de und wir melden uns bei Ihnen zurück.

Gespeichert von Gast am Mo., 16.01.2023 - 06:20
Antwort auf von Redaktion_as

Moin und einen guten Start in die Woche............,
Danke für die schnelle Rückmeldung. Der Spamordner wird von mir oftmals ignoriert, ....und ja, da gab`s die Infomail ;-)
Die Veranstaltung als solche war für uns etwas "enttäuschend". Wir gingen davon aus das die Information etwas präsenter durch die Mitarbeiter vom HVV gestaltet würden. Großflächige Plakate, welche über den späteren "Betrieb" in diesem Abschnitt informieren, hätten bei vielen Anwesenden die Fragen wahrscheinlich schon beantwortet. Trotzdem sind solche veranstaltungen immer wieder gerne von uns angenommen und wir werden diese auch weiterhin gerne in Anspruch nehmen.
Viel Erfolg bei den weiteren Baumaßnahmen.

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