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Teilnehmer Phase 1: Nahtloser Übergang zwischen Elbe und Grasbrook

Entwurf von Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG, Ramboll Deutschland GmbH und Dissing+Weitling A/S, Kopenhagen. Diese Einsendung war Teil der ersten Phase des Wettbewerbs.

Visualisierung Entwurf der Haltestelle Moldauhafen

Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG, Hamburg,
Ramboll Deutschland GmbH, Hamburg,
Dissing+Weitling A/S, Kopenhagen (DK)

Mit diesem Entwurf wird eine nahezu unsichtbare und scheinbar nahtlose Verbindung zwischen dem Hamburg nördlich der Elbe und dem neuen Innovationsstadtteil Grasbrook geschaffen. Für die Summe der Bauwerke geht sowohl die architektonische Zielsetzung der Transparenz als auch der zu gewinnende soziologische Mehrwert Hand in Hand mit technisch sinnvollen Lösungen. Im Gegensatz zu der zurückhaltenden Elbquerung entsteht mit der Haltestelle über dem Moldauhafen samt Schrägseilbrücke ein symbolträchtiger Anziehungspunkt mit optischer Strahlkraft und Fernwirkung.

Weitere Informationen zu den Wettbewerbsteilnehmern finden Sie online über Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG, Ramboll Deutschland GmbH und Dissing+Weitling A/S.

 

Visualisierung Elbbrücken, links der Elbtower.

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