U5-Projekt von Fachleuten ausgezeichnet
Von links nach rechts: STUVA-Geschäftsführer Prof. Dr. Ing. Roland Leucker, Technik-Vorstand der HOCHBAHN Jens-Günter Lang, U5-Geschäftsführer Klaus Uphoff, STUVA-Vorsitzender Univ.-Prof. Dr.-Ing Martin Ziegler
Dem Projekt U5 wird eine besondere Ehre zuteil: Im Rahmen der Tagung der Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen (STUVA) e.V. wurde die U5 für besondere Leistung und Innovation im Bereich des unterirdischen Bauens ausgezeichnet. Der branchenrenommierte Preis wird seit 1997 alle zwei Jahre vergeben und würdigt herausragende Innovation und zukunftsweisende Projekte im unterirdischen Raum, von der Planung und Bauausführung bis hin zu Sicherheit und Umweltschutz.
In diesem Jahr wurde die U5 von der STUVA vor allem als Beispiel für nachhaltiges Bauen, zukunftsfähige urbane Mobilität und partnerschaftliche Zusammenarbeit honoriert.
„Mit der Verleihung des STUVA-Preises 2025 würdigt die Fachwelt die Innovationskraft der U5.“, sagt Klaus Uphoff, technischer Geschäftsführer der HOCHBAHN U5 Projekt GmbH. „Die Auszeichnung ist für uns Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und gemeinsam mit unseren Partnern zukunftsweisende Lösungen für die Nutzung des unterirdischen Raums zu entwickeln.“
CO2-Reduktionsstrategie bei der U5
Die U5 wird besonders nachhaltig geplant und gebaut. Dank einer umfassenden CO2-Reduktionsstrategie für das Projekt liegt bereits in der Planung ein Fokus auf der nachhaltigen Bauweise. Mit entsprechenden Maßnahmen, wie dem Einsatz von ausschließlich umweltschonendem Stahl und Beton, will die U5 den CO2-Ausstoß um 70 Prozent gegenüber der konventionellen Bauweise verringern. Bereits in diesem Jahr konnte die U5 Erfolge bei der Reduktion von Co2-Emissionen erzielen.
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