Gemeinschädlicher Populismus?
Worum geht's eigentlich bei dieser U5 - Planung eigentlich wirklich?
Wir sprechen schließlich über eine realistische Größenordning einer Milliarde 1.000.000.000 € !
Auf der Öff. Anhörung in St. Markus wurde immer wieder betont, wie wichtig den PLANERN DER FEDERFÜHRENDEN BEHÖRDE - DER LBV - DIE ANBINDUNG DES UKE ist.
So, so: Google Maps zeigt, dass der berühmte Kreisel des UKE
- 1,3 km von der U-Bahn Haltestelle Kellinghusenstr.
- 1 km von der U-Bahnhaltestelle Eppendorfer Baum
...sogar zwei schöne Fußwege tw. durch Grünzüge!
Ok - was für Couch Potatoes gerade das richtige Fünkchen Ersatzbewegung am Tag wäre -
ist gewiss für Kranke, Behinderte definitiv zuviel - aber doch wohl nicht für einen ständigen Shuttle-Bus von beiden Ubahnhaltestellen?
Eine sog. Blankeneser Bergziege, behindertengerecht ausgestattet, evtl auch nachts - evtl sogar digital und bedarfsgerecht gesteuert - die sogar verschiedene Kliniken des großen Geländes anfährt? Gabs nicht kürzlich so ein ähnliches Projekt in Bergedorf?
Wer derart Begründungen herbeibetet, um die Planungen von VORVORGESTERN auch jetzt irgendwie noch plausibel erscheinen zu lassen, obwohl Grundvoraussetzungen und Bedarfe sich drastisch geändert haben - HOMEOFFICE, unaktraktiv-leerstehende City, Krieg, Wirtschaftskrise, Fachkräftemangel, Baukrise uvm - muss wohl irgendwelche anderen Beweggründe haben, die sich nicht gar so populistisch nett anhören -
wie" UKE anbinden"
Also - worum geht's hier eigentlich?