Im Dialog für die neue U3 Fuhle

Ob auf der Baustelle und beim Finden praktikabler Lösungen: Als neuer U3-Beauftragter kann Lukas Renken auf viel Erfahrung zurückgreifen. Aus seinem Job bei der U4-Verlängerung weiß er, worauf es während der Bauphase ankommt.

Porträt des U4 Beauftragten Lukas Renken in Sicherheitskleidung

Lukas Renken kennt die Herausforderungen, die beim Bau von U-Bahn-Haltestellen im dicht bebauten, städtischen Umfeld auftreten können, aus erster Hand. Seit 2021 begleitet der Politologe mit Schwerpunkt Bürgerbeteiligung die U4-Verlängerung auf die Horner Geest. Als HOCHBAHN-Beauftragter ist er dort zentraler Ansprechpartner für Anwohnende, Gewerbetreibende und alle Interessierten. Diese Erfahrungen bringt er nun auch beim Neubau der U3-Haltestelle Fuhlsbüttler Straße ein.  

Ob bei Fragen zum Baufortschritt, Hinweisen aus der Nachbarschaft oder konkreten Anliegen rund um die Baustelle: Lukas Renken erlebt bei seiner Arbeit auf der Horner Geest, wie wichtig ein direkter Austausch mit den Menschen vor Ort ist. „Viele Anliegen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch klären.“ Dabei helfe besonders, verständlich und transparent über anstehende Arbeiten zu informieren und nachvollziehbar zu erklären, warum bestimmte Maßnahmen notwendig seien, so Renken. „Das schafft Verständnis.“ 

Die Rolle als Bindeglied zwischen Projektteam und Nachbarschaft hat er in den vergangenen Jahren intensiv kennengelernt. Nun steht Lukas Renken in dieser Funktion auch als U3-Beauftragter für die Anwohnenden rund um die Fuhlsbüttler Straße zur Verfügung. „Ich freue mich darauf, nun die Menschen vor Ort während der Bauphase zu begleiten“, so Renken. Auch wenn die nicht immer einfach werde, weiß er aus Horn, wie sehr sich die Menschen auf das Ergebnis freuen: Eine U-Bahn-Haltestelle um die Ecke, kurze Wege durch die Stadt und ein wichtiger Beitrag für die Lebensqualität in Hamburg. Ab 2029 profitieren dann die Menschen rund um die Fuhle von der neuen Haltestelle auf der U3. 

 

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Kommentare

Gespeichert von Gast am Do., 01.10.2026 - 12:01

Eine weitere Baustelle in der Fuhlsbüttler Straße ist eine Zumutung für alle, die nun schon seit Jahren unter der U5-Baustelle leiden. Die Busse in Richtung Barmbek oder Ohlsdorf sind ja jetzt schon oft unpünktlich. Wie kommt man auf solche Ideen?

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